HSG Kanuten bei der Deutschen Meisterschaft in Brandenburg
Ein besonderes Erlebnis durften zwei Sportler der HSG bei der Deutschen Meisterschaft im Kanurennsport in Brandenburg erleben.
Auf der Regattastrecke am Beetzsee trafen vom 1. bis 6. September die besten Kanutinnen und Kanuten Deutschlands aufeinander.
Insgesamt gingen 836 Sportlerinnen und Sportler aus 97 Vereinen an den Start.
Für unsere beiden HSG-Athleten Alina und Linus war die Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft bereits ein großer Erfolg.
Die Konkurrenz, insbesondere aus den traditionsreichen Kanu-Hochburgen Ost- und Süddeutschlands, erwies sich allerdings als übermächtig.
Gegen die große Leistungsdichte der etablierten Vereine war es schwer, ganz vorne mit zufahren. Umso wichtiger war das engagierte und couragierte Auftreten unserer beiden Sportler. Sie stellten sich der Herausforderung und vertraten die HSG mit Einsatz und Sportsgeist.
Ein ganz besonderes Erlebnis war dabei auch die Begegnung mit den Größen des deutschen und internationalen Kanurennsports. Sportler wie die Olympiasieger Jacob Schopf, Max Lemke, Max Rendschmidt, Tom Liebscher-Lucz oder die Weltmeisterin Pauline Jagsch oder die Siegerin der Finals in Hannover Chelsea-Lynn Roussiekan einmal persönlich am Beetzsee zu erleben, war für unsere beiden HSG-Sportler sicherlich ein bleibender Eindruck.
So stand in Brandenburg nicht allein das Ergebnis im Vordergrund. Ganz im Sinne des olympischen Gedankens ging es darum, dabei zu sein, sich mit den Besten zu messen und an einer solchen Herausforderung zu wachsen.
Die Erfahrungen vom Beetzsee sind deshalb Motivation für die Zukunft: weiter trainieren, sich weiterentwickeln und beim nächsten Mal wieder angreifen.
Auf diese Leistung und den Mut, sich dieser großen Herausforderung zu stellen, könne die beiden und die HSG stolz sein.
